Doc Doc Doc Doc Doc Roland Höft - vocals & guitars

05/1965 Eignungstest zur Aufnahme als Sängerknabe in den „Windsbacher Knabenchor“ mit Bravour bestanden, der damalige Leiter, KMD Hans Thamm, musste meine Eltern, die meine Aufnahme ins Internat, den Knabenchor und das Johann-Sebastian-Bach Gymnasium als „dummer Bauernjunge“ für utopisch hielten, erst „eindringlich“ von meinem scheinbar tief verwurzelten musikalischen Talent überzeugen. ab Schuljahr 1965/66 „Internierung“ ins Windsbacher “ Pfarrwaisenhaus“, Vorbereitungsjahr für den Chor (Aus- und Stimmbildung bei Hans Thamm, Stimmbildung bei Lieselotte Freyberger, Helmut Duffe), ab Schuljahr 1966/67 Mitglied des „Reisechors“ = allmonatliche Motetten in der Lorenzkirche Nürnberg, Konzertreisen durch Deutschland, Holland und Schweiz, Schallplatten-Rundfunk- und Fernsehaufnahmen im Heilsbronner Münster, „Hammer-Konzert“ in der Berliner Philharmonie, 3 Jahre Klavierunterricht. mit ca. 12 Jahren nach erstmaligem Hören von „My Generation“ „gnadenloser“ Who-Fan, in der Folgezeit Infizierung mit dem „Rock-Musik-Virus“ (Hendrix, Beatles, Stones, Cream, Doors, Deep Purple, Led Zeppelin,Ten Years After, Zappa etc…) ab 1970 erste autodidaktische Selbstversuche an „fremden Wandergitarren“, 1971 Gründung der Internats-Band „Sally G“ mit Thomas Kohler, Klaus Bozak, Wilhelm Herzing, Gerald Pirner, anfangs noch Pianist (150 Mark Klavier mit Reisnägeln bestückt), dann Gitarrist, erste Gitarre war eine „Allround Semi-Acoustic“, leihweise von Vater Kohler, mit selbstgebauten Verstärkern, dann folgte schon eine Fender Stratocaster, die schon bald auf „Jeff-Beck-weiss“ umgespritzt wurde erste Auftritte anlässlich diverser „Schweinestall-Partys“ mit Internatsmädchen aus Neuendettelsau (ND), professioneller Gig als Vorgruppe einer bekannten regionalen Band im Gasthof Stern, ND, in der Besetzung: Roland Höft/Thomas Kohler, guitars, Gerald „blind“ Pirner, „Jim Morrison-Style -vocals, Gerd Hahn,bass, Herbert Pflimpfel, drums. 1975 erste Kontakte mit der Liedermacherin/Sängerin/Pianistin Sonja Weller, Wohnzimmersession mit dem Drummer Jürgen Hiemeyer, Blues–Session mit dem Knabenchorleiter Hans Thamm im Musiksaal zu Windsbach, Mitglied der legendären „Kämmerles Buom“ 1976 Abitur, dann Zivildienst im Kh Ansbach, erste Homerecordings (HR) mit Sonja`s Grundig „Multiplay“ Tonbandgerät. mit Jürgen Hiemeyer Mitglied der Tanzkapelle „The Tommy`s“ , erste Kontakte zu Thomas Hiltner aus Dinkelsbühl (regelmäßige Kasssi-Sessions und Wohnzimmersessions bei Hiltners) ca. 1977 Mitbegründung der legendären Fusion-Formation „Riff-Music“: Tom Hiltner, fender rhodes, hohner D6, minimoog, Jürgen Hiemeyer , drums, Walle Geyer und später Stefan Potschka, bass, fretless bass, regionale Gigs in Würzburg, Volkach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen etc… ab ca. 1979 mit Sonja Mitglied bei den SOG`s, Gunzenhausen, unter der Leitung von Heinz „Garlic“ Horst, “Tobi“ Braun, drums ab 1982 erste Kontakte zu Paul Djuritschek über Sonja´s Band „Paul Morgan Sextett“, der Mentor für mein zunehmendes Interesse für HR wurde, erste verwertbare eigene Stücke mit einem „Tascam Portastudio“,Yamaha DX7 undYamaha RX 15 Drumcomputer, diverse Aushilfen als Gitarrist bei „ Paul Morgen“ nach Riff ca.1983 Mitglied beim „Blendwerk Musiktheater“, Aichenzeller „Wirren“ ab 1984 Mitglied der Cover-Funk-Band „Fäzz“ (Susanne Schönwiese und „black“ Eric T. vocals, Albi und Ecki, drums und bass, Harald Lutz, keys), Gigs im Großraum Erlangen-Nürnberg-Fürth, Stücke von George Duke, Al Jarreau, Mezzoforte, Chaka Khan, Steely Dan , Stroer Brothers, etc…, erste Studiokontakte (Studio Wendelstein, Studio Großhabersdorf) ab 1987 „Keller-Homerecording-Studio“ Feuchtwagen, Heilbronner Weg 1, intensive Kompositions- und Recording-Phase, Aufnahmen für die erste CD „Big Bang Music“, kreative Kontakte zu „Mini“ Kohler, Musik-und Studiofreak aus Großhabersdorf, (Satzinger, Tagediebe) , diverse Songs auf der CD „Eddie B“ , darunter der Hit „Panic“ co-produziert von Edo Zanki , Studio Karlsdorf ab 1988/89 zusammen mit Sonja Mitbegründung der Gala-Band „Skyline“ (Septett, 2 Roadies, Mischer), Gala-Bälle in der Region, Polizeibälle/CSU-Bälle in der Meistersingerhalle Nürnberg etc…, zahlreiche Aushilfsjobs als Gitarrist bei Route 66 (Nachfolgeband von Paul Morgan), Mitwirkung bei Rundfunkaufnahmen von „Paul Morgan“ im Studio Nürnberg des BR (Axel Linstädt) Fernsehauftritt im „Showladen“ mit Skyline (Playbackshow meines Titels „Margarita“) Ca.1994: die Formation „Construction“ (mit Pauls Songs Chris) führt im Silvesterprogramm des ZDF gegen 23.45 meinen Song „ Crazy Love“ auf 1998 mit Dr. Jens Vogler (vormals Route 66) Gründung der Cover-Band „Jump 5“ (Gerald Hausner, drums, Michael „Generaldirektor“ Ulbrich, keys und später mit Nobby Meidel, Gitarre, bass, vocals, technik), unzählige Gigs in Franken etc… ab 2001 Beginn der Remix-Sessions für das komplette Riff-Repertoire ab 1977 („Movement 2001, das Jahr in dem ich wieder Kontakt aufnahm“) ab 2002 Auftritte mit Jump 5 in den europäischen Aldiana Clubs ab 2004 erste Auftritte mit Tintenfisch 08.11.2009: Split Jump 5 01.01.2010: Neujahrestelefonat mit Hartmut„Shep“ Riedel, Idee der Neubesetzung und Relaunch von Route 66 in der aktuellen Besetzung Discografie: Beginnings (Kassi-Sessions, Aufnahmen ab 1977 -Grundig Tonband- und ab 1983 –Portastudio- Riff, Blendwerk) Tascam 388 Tapes (ca. 1989, Aufnahmen mit Paul, Sunhouse Sessions, Kellerstudio Feu, Adat) Eddie B „Brainwork“ (ca.1992, Großhabersdorf, Edo Zanki) Big Bang Music (Best of HR 1990-93) Skyline “Something Special” (ca.1996) Sunnymoon “Best of Sonja Weller” (1998) Salutos Amigos (ca.1999) Follow Osama (01) Undercover (Doppel-CD, 03) Riff-Music “A Celebration” (Doppel-CD, ca. 05) Sonderzug von Petting nach Wedding (Hochzeits-CD für Nobby Meidel, 07) Mc-Ka (08) Worthülsenfruchtbarkeitsrituale (09/10) Tintenfisch-CD (geplant für Weihnachten 2010) From Nowhere to Now Here (geplante neue CD, ca.2011/2012)

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